RatgeberYoga-Stile

Kundalini Yoga

Von Alexander Bobrowski · Aktualisiert am 24. August 2026 · 1 Min. Lesezeit
Mit KI erstelltTexte und Bilder mit Hilfe von KI erstellt.
SpirituellEnergiearbeitMeditation
Steckbrief

Schwierigkeit: Alle Level, mental fordernd

Tempo: Wechselhaft (dynamisch & meditativ)

Fokus: Energie & Bewusstsein

Ursprung: Yogi Bhajan, USA, 1969

Herkunft und Philosophie

Kundalini Yoga wurde 1969 von Yogi Bhajan im Westen bekannt gemacht und zielt darauf ab, die im Wurzelchakra "schlafende" Energie (Kundalini) durch gezielte Übungssets (Kriyas) zu aktivieren. Der Stil kombiniert dynamische Bewegungsabfolgen, intensive Atemtechniken (Pranayama), Mantra-Gesang und Meditation zu festen, thematisch aufgebauten Übungssets.

So läuft eine Kundalini-Stunde ab

Eine Stunde beginnt meist mit einem Mantra zur Einstimmung, gefolgt von einem festen Kriya (Übungsset) aus wiederholenden, oft intensiven Bewegungen und Atemtechniken, und endet mit Tiefenentspannung und einer Abschlussmeditation. Die einzelnen Übungen können körperlich wie mental herausfordernd sein.

Für wen sich Kundalini Yoga eignet

Für alle, die eine intensive Kombination aus Körperarbeit, Atmung und Meditation suchen und offen für spirituelle und energetische Konzepte sind. Aufgrund der intensiven Atemtechniken bei bestimmten gesundheitlichen Vorerkrankungen vorher ärztlich abklären.

Fazit

Kundalini Yoga ist einer der intensivsten und spirituell geprägtesten Yoga-Stile — kein sanfter Einstieg, aber eine kraftvolle Praxis für alle, die tiefer gehen möchten.