Kleshás: Die Hindernisse auf dem Yogaweg
Was Kleshás sind und warum Patanjali sie als störende Kräfte auf dem Yogaweg beschreibt.

Was Kleshás sind und warum Patanjali sie als störende Kräfte auf dem Yogaweg beschreibt.
Patanjalis Yoga Sutra als Leitfaden zu einem besseren Verständnis des eigenen Geistes – kompakt erklärt.
Warum es beim Yoga um den nächsten Atemzug geht, nicht um das ferne Ziel am Ende des Wegs.
Yama beschreibt den ethischen Umgang mit anderen als erste Stufe des 8-stufigen Yogapfads.
Ahimsa, die Gewaltlosigkeit, als zentrales ethisches Prinzip des Yoga – in Taten, Worten und Gedanken.
Sri Ramakrishna und seine Botschaft von der Einheit aller Religionen.
Swami Vivekananda und sein historischer Auftritt beim Parlament der Religionen 1893.
Ramana Maharshi und sein Praxisweg der Self-Inquiry: die Frage "Wer bin ich?" als Weg zum Selbst.

Jathara Parivartanasana ist eine sanfte, liegende Drehung — ideal zum Ausklang einer Praxis oder als entspannende Rückendehnung für zwischendurch.
Anusara Yoga kombiniert präzise Körperausrichtung mit einer positiven, herzzentrierten Philosophie. So läuft eine Stunde ab und für wen sie passt.
Raja Yoga ist der klassische, meditationszentrierte Pfad nach Patanjalis Yoga-Sutra — kaum Asana-Praxis, dafür Fokus auf Geist und Bewusstsein.

Paschimottanasana dehnt buchstäblich die gesamte Rückseite des Körpers und gilt als eine der beruhigendsten Yogahaltungen — vorausgesetzt, die Bewegung kommt aus der Hüfte.

Sarvangasana, der Schulterstand, zählt zu den klassischen Umkehrhaltungen — verlangt aber besondere Aufmerksamkeit für die Halswirbelsäule. Bitte den Sicherheitshinweis unten vor dem ersten Üben lesen.

Halasana, der Pflug, wird meist direkt im Anschluss an Sarvangasana geübt und dehnt die gesamte Rückseite des Körpers intensiv.
Power Yoga ist die westliche, sportliche Weiterentwicklung des Ashtanga Yoga. Wir zeigen dir Ablauf, Wirkung und für wen sich der Stil eignet.

Prasarita Padottanasana ist eine stehende Vorbeuge im weiten Stand — gute Dehnung für Beininnenseiten und Beinrückseite, ohne die Balanceanforderung einer schmalen Vorbeuge.

Der herabschauende Hund gehört zu den bekanntesten Yogahaltungen überhaupt — kräftigend und dehnend zugleich, und fester Bestandteil fast jeder Praxis.

Supta Baddha Konasana ist die liegende, passive Version von Baddha Konasana — statt aktiv zu dehnen, übernimmt hier die Schwerkraft die Arbeit, während der Körper vollständig unterstützt wird.

Ustrasana, das Kamel, öffnet den Brustkorb intensiv aus dem Kniestand — wichtig ist, die Rückbeuge aus dem Becken einzuleiten statt aus dem Nacken.
Kundalini Yoga kombiniert dynamische Kriyas, Atemtechniken, Mantra-Gesang und Meditation. Wir erklären das Konzept und für wen es geeignet ist.

Parivrtta Parsvakonasana kombiniert einen tiefen Ausfallschritt mit einer Drehung — eine der kraftintensiveren Drehhaltungen im Yoga.

Bhujangasana, die Kobra, ist eine der zugänglichsten Rückbeugen und häufig der erste Schritt, um ein Gefühl für sichere Rückbeugen zu entwickeln.

Viparita Karani ist die sanfteste aller Umkehrhaltungen und eignet sich hervorragend für Regeneration und Feierabend — kaum Kraftaufwand, viel Wirkung.
Ashtanga Yoga folgt einer festen, anspruchsvollen Übungsreihe. Wir erklären Herkunft, Ablauf und warum dieser Stil Disziplin und Kraft erfordert.

Parivrtta Trikonasana verbindet eine stehende Vorbeuge mit einer Drehung — anspruchsvoll für Balance und Wirbelsäulenrotation gleichzeitig.

Utthita Parsvakonasana verlangt gleichzeitig starke Beinarbeit, eine tiefe seitliche Dehnung und Rotation im Oberkörper — eine der anspruchsvolleren Stehhaltungen, die aber mit sauberer Ausrichtung deutlich zugänglicher wird.

Virabhadrasana III fordert Standbein, Rumpf und Konzentration gleichzeitig — eine der kraftvollsten Balancehaltungen im Yoga.
Vini Yoga passt sich vollständig an Körper, Alter und gesundheitliche Situation an. Wir erklären das Prinzip und für wen es besonders geeignet ist.

Matsyasana, der Fisch, wird oft als Gegenhaltung zu Sarvangasana und Halasana geübt und öffnet Brustkorb und Hals — wichtig dabei: das Gewicht bleibt auf den Unterarmen, nicht auf dem Kopf.

Dandasana, die Stabhaltung, wirkt unscheinbar, ist aber die Ausgangsposition für zahlreiche weitere Sitzhaltungen. Wer hier sauber aufrichtet, hat die halbe Arbeit für Vorbeugen und Drehungen schon geleistet.
Avadhana Yoga legt den Fokus auf vollständige Achtsamkeit bei jeder einzelnen Bewegung. Wir erklären das Konzept und für wen dieser Nischen-Stil passt.

Sukhasana, der leichte Sitz, ist die zugänglichste sitzende Haltung im Yoga und meist der erste Schritt in Richtung Meditation und Atemarbeit. Unspektakulär, aber entscheidend: ein wirklich aufrechter, entspannter Sitz will geübt sein.
Hatha Yoga ist die Basis fast aller westlichen Yoga-Stile. Wir erklären Herkunft, typischen Stundenaufbau und warum er sich ideal für Einsteiger eignet.

Janu Sirsasana kombiniert eine Vorbeuge mit einer sanften Hüftöffnung im gebeugten Bein — eine gute Zwischenstufe auf dem Weg zu Paschimottanasana.

Balasana, die Kindshaltung, ist die klassische Ruheposition zwischen intensiveren Übungen — unspektakulär, aber essenziell, um im eigenen Tempo zu bleiben.

Upavistha Konasana dehnt Innenschenkel und Beinrückseite gleichzeitig sehr intensiv — eine Haltung, die Geduld statt Kraft erfordert.

Dhanurasana, der Bogen, ist eine der intensiveren Rückbeugen und trainiert den gesamten Rücken gleichzeitig — Kraft kommt dabei aus dem Zug der Beine, nicht aus den Armen.

Bharadvajasana ist eine der milderen Drehhaltungen und ein guter Einstieg für alle, die noch wenig Erfahrung mit Wirbelsäulendrehungen haben.
Bikram Yoga läuft in einem auf ca. 40 °C beheizten Raum ab. Wir erklären die feste Übungsreihe, Wirkung und worauf du vorher achten solltest.

Ardha Chandrasana kombiniert Balance auf einem Bein mit einer Öffnung von Hüfte und Brustkorb — eine der anspruchsvolleren Balancehaltungen im Yoga.

Ardha Matsyendrasana ist eine der klassischen sitzenden Drehhaltungen und massiert dabei spürbar die inneren Organe — vorausgesetzt, die Drehung kommt aus dem oberen statt aus dem unteren Rücken.

Baddha Konasana, die Schmetterlingshaltung, ist eine der beliebtesten Hüftöffner im Yoga. Wichtig dabei: Geduld statt Druck — die Knie sollen sich absenken, nicht gedrückt werden.

Vrikshasana, die Baumhaltung, ist meist der erste Kontakt mit Balancehaltungen im Yoga. Sie sieht einfach aus, deckt aber schnell auf, wie stabil dein Standbein und wie fokussiert dein Geist gerade sind.
Tri Yoga verbindet Bewegung, Atmung und Handgesten (Mudras) zu wellenförmigen Sequenzen. Wir erklären das Prinzip und für wen es geeignet ist.
Jivamukti Yoga verbindet dynamische Vinyasa-Flows mit Philosophie, Musik und Meditation. So läuft eine Stunde ab und für wen sie passt.
Sivananda Yoga folgt einem festen Fünf-Punkte-System aus Übung, Atmung, Entspannung, Ernährung und positivem Denken. Alles zum ganzheitlichen Stil.

Adho Mukha Vrksasana, der Handstand, verlangt Schulterkraft, Rumpfspannung und Balance gleichzeitig — für den sicheren Einstieg ist Wandunterstützung Pflicht.

Setu Bandhasana, die Brücke, kräftigt Gesäß und Beinrückseite und öffnet gleichzeitig den Brustkorb — eine gute Rückbeuge für den Alltag.

Natarajasana verbindet Balance mit einer Rückbeuge und einer Dehnung des Hüftbeugers — eine elegante, aber technisch anspruchsvolle Haltung.

Utkatasana, die Stuhlhaltung, ist eine isometrische Kraftübung, die schnell ins Schwitzen bringt. Sie taucht in fast jedem Sonnengruß-Flow auf und ist eine gute Standortbestimmung für die Kraft in Ober- und Unterschenkeln.

Garudasana verschränkt Arme und Beine gleichzeitig — eine gute Übung für Balance, Fokus und die Beweglichkeit von Schultern und äußerer Hüfte.

Savasana, die Totenstellung, wirkt auf den ersten Blick wie die einfachste Haltung im Yoga — und ist gleichzeitig eine der anspruchsvollsten, weil sie verlangt, wirklich nichts zu tun. Sie beschließt traditionell jede Yogapraxis und lässt das Geübte im Körper nachwirken.

Urdhva Mukha Svanasana ist die intensivere Schwester von Bhujangasana und fester Bestandteil des klassischen Sonnengrußes.
Iyengar Yoga setzt auf exakte Ausrichtung und Hilfsmittel wie Blöcke und Gurte. Wir erklären, wie der Stil funktioniert und für wen er sich eignet.

Bakasana ist meist die erste Armbalance, die Yoga-Praktizierende lernen — es geht dabei weniger um pure Armkraft als um Gewichtsverlagerung und Vertrauen.

Uttanasana, die stehende Vorbeuge, wirkt beruhigend auf das Nervensystem und ist in fast jedem Sonnengruß enthalten. Entscheidend ist, aus der Hüfte zu klappen statt den Rücken zu runden.

Padmasana, der Lotossitz, ist die klassische Meditationshaltung schlechthin — und gleichzeitig eine Haltung, die echte Hüftoffenheit voraussetzt. Wichtiger Sicherheitshinweis vorab: Nichts erzwingen, die Knie reagieren empfindlich auf Druck.

Sirsasana, der Kopfstand, gilt oft als "König der Asanas" — gleichzeitig zählt er zu den anspruchsvollsten und risikoreichsten Haltungen im Yoga. Bitte den Sicherheitshinweis unbedingt beachten.

Marichyasana kombiniert Beinarbeit, eine sitzende Drehung und eine Armverschränkung in einer Haltung — anspruchsvoll, aber ein hervorragendes Training für eine bewegliche Wirbelsäule.

Makarasana, die Krokodilshaltung, ist eine entspannte Bauchlage und eine gute Alternative zu Savasana für alle, die Rückenlage als unangenehm empfinden — etwa bei Rückenbeschwerden oder in bestimmten Phasen der Schwangerschaft ausgenommen.
Luna Yoga ist speziell auf den weiblichen Körper und Zyklus abgestimmt. Wir erklären Herkunft, Ablauf und für wen sich der Stil besonders eignet.

Vajrasana, der Fersensitz, ist eine der wenigen Yogahaltungen, die traditionell auch direkt nach dem Essen empfohlen wird. Gleichzeitig ist sie ein stabiler, aufrechter Sitz für Meditation und Atemübungen.

Trikonasana, die Dreieckshaltung, ist eine der bekanntesten Stehhaltungen im Yoga. Sie kombiniert eine seitliche Streckung des Oberkörpers mit intensiver Beinarbeit — und ist gleichzeitig eine gute Standortbestimmung dafür, wie beweglich deine Hüfte und deine hintere Beinseite gerade sind.



Umkehrhaltungen sind mehr als Kopf- oder Schulterstand — auch die stehende Vorbeuge zählt dazu. Übersicht der wichtigsten Umkehrhaltungen mit Wirkung.

Balancehaltungen bringen Ungleichgewichte ans Licht — muskulär wie mental. Übersicht der wichtigsten Balancehaltungen im Yoga mit Wirkung und Tipps.

Drehhaltungen halten die Wirbelsäule flexibel und regen die Verdauung an — richtig ausgeführt eine Wohltat. Übersicht der wichtigsten Drehhaltungen.

Vorbeugen sind introvertierte Haltungen, die zum Loslassen einladen. Übersicht der wichtigsten Vorbeugen im Yoga mit Wirkung und Übungstipps.

Sitzende Haltungen öffnen Hüfte und Becken, fördern Ruhe und einen aufrechten Sitz. Übersicht der wichtigsten sitzenden Asanas mit Wirkung und Tipps.

Stehhaltungen kräftigen Beine und Rumpf, schulen Balance und Ausdauer. Übersicht der wichtigsten Stehhaltungen im Yoga mit Wirkung und Alignment-Tipps.

Rückbeugen weiten den Brustkorb und wirken Schreibtisch-Verspannungen entgegen. Übersicht der wichtigsten Rückbeugen mit Wirkung und Sicherheitstipps.

So gelingt Tadasana, die Berghaltung: Stand, Ausrichtung und Atmung verständlich erklärt – die Basis für viele weitere Yoga-Haltungen.

Nadi Shodhana, Kapalabhati und Co.: Die 5 wichtigsten Atemtechniken aus dem Yoga – Schritt für Schritt erklärt, mit Wirkung und Tipps für den Einstieg.

Von Einsteiger bis Profi: Wir vergleichen 5 Yogamatten mit Top-Bewertungen auf Amazon – für jede Preisklasse die passende Empfehlung.

So gelingt Virabhadrasana I: Ausgangsposition, Ausrichtung und die häufigsten Fehler beim Krieger I – verständlich erklärt, für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene.
Yoga ist mehr als Asana: Patanjalis Yoga-Sutra beschreibt einen achtstufigen Pfad, der von ethischer Grundhaltung über Körper und Atem bis zur Meditation führt. Ein Überblick über alle acht Glieder.
Ein veganer Sommersalat nach ayurvedischen Prinzipien: kühlend, leicht verdaulich und für Vata, Pitta & Kapha ausbalanciert. In 20 Minuten fertig.