
Jathara Parivartanasana: Die liegende Drehung Schritt für Schritt
Jathara Parivartanasana ist eine sanfte, liegende Drehung — ideal zum Ausklang einer Praxis oder als entspannende Rückendehnung für zwischendurch.

Jathara Parivartanasana ist eine sanfte, liegende Drehung — ideal zum Ausklang einer Praxis oder als entspannende Rückendehnung für zwischendurch.

Halasana, der Pflug, wird meist direkt im Anschluss an Sarvangasana geübt und dehnt die gesamte Rückseite des Körpers intensiv.

Sarvangasana, der Schulterstand, zählt zu den klassischen Umkehrhaltungen — verlangt aber besondere Aufmerksamkeit für die Halswirbelsäule. Bitte den Sicherheitshinweis unten vor dem ersten Üben lesen.

Paschimottanasana dehnt buchstäblich die gesamte Rückseite des Körpers und gilt als eine der beruhigendsten Yogahaltungen — vorausgesetzt, die Bewegung kommt aus der Hüfte.

Der herabschauende Hund gehört zu den bekanntesten Yogahaltungen überhaupt — kräftigend und dehnend zugleich, und fester Bestandteil fast jeder Praxis.

Prasarita Padottanasana ist eine stehende Vorbeuge im weiten Stand — gute Dehnung für Beininnenseiten und Beinrückseite, ohne die Balanceanforderung einer schmalen Vorbeuge.

Bhujangasana, die Kobra, ist eine der zugänglichsten Rückbeugen und häufig der erste Schritt, um ein Gefühl für sichere Rückbeugen zu entwickeln.

Parivrtta Parsvakonasana kombiniert einen tiefen Ausfallschritt mit einer Drehung — eine der kraftintensiveren Drehhaltungen im Yoga.

Ustrasana, das Kamel, öffnet den Brustkorb intensiv aus dem Kniestand — wichtig ist, die Rückbeuge aus dem Becken einzuleiten statt aus dem Nacken.

Supta Baddha Konasana ist die liegende, passive Version von Baddha Konasana — statt aktiv zu dehnen, übernimmt hier die Schwerkraft die Arbeit, während der Körper vollständig unterstützt wird.

Utthita Parsvakonasana verlangt gleichzeitig starke Beinarbeit, eine tiefe seitliche Dehnung und Rotation im Oberkörper — eine der anspruchsvolleren Stehhaltungen, die aber mit sauberer Ausrichtung deutlich zugänglicher wird.

Parivrtta Trikonasana verbindet eine stehende Vorbeuge mit einer Drehung — anspruchsvoll für Balance und Wirbelsäulenrotation gleichzeitig.

Viparita Karani ist die sanfteste aller Umkehrhaltungen und eignet sich hervorragend für Regeneration und Feierabend — kaum Kraftaufwand, viel Wirkung.

Dandasana, die Stabhaltung, wirkt unscheinbar, ist aber die Ausgangsposition für zahlreiche weitere Sitzhaltungen. Wer hier sauber aufrichtet, hat die halbe Arbeit für Vorbeugen und Drehungen schon geleistet.

Matsyasana, der Fisch, wird oft als Gegenhaltung zu Sarvangasana und Halasana geübt und öffnet Brustkorb und Hals — wichtig dabei: das Gewicht bleibt auf den Unterarmen, nicht auf dem Kopf.

Virabhadrasana III fordert Standbein, Rumpf und Konzentration gleichzeitig — eine der kraftvollsten Balancehaltungen im Yoga.

Janu Sirsasana kombiniert eine Vorbeuge mit einer sanften Hüftöffnung im gebeugten Bein — eine gute Zwischenstufe auf dem Weg zu Paschimottanasana.

Sukhasana, der leichte Sitz, ist die zugänglichste sitzende Haltung im Yoga und meist der erste Schritt in Richtung Meditation und Atemarbeit. Unspektakulär, aber entscheidend: ein wirklich aufrechter, entspannter Sitz will geübt sein.

Bharadvajasana ist eine der milderen Drehhaltungen und ein guter Einstieg für alle, die noch wenig Erfahrung mit Wirbelsäulendrehungen haben.

Dhanurasana, der Bogen, ist eine der intensiveren Rückbeugen und trainiert den gesamten Rücken gleichzeitig — Kraft kommt dabei aus dem Zug der Beine, nicht aus den Armen.

Upavistha Konasana dehnt Innenschenkel und Beinrückseite gleichzeitig sehr intensiv — eine Haltung, die Geduld statt Kraft erfordert.

Balasana, die Kindshaltung, ist die klassische Ruheposition zwischen intensiveren Übungen — unspektakulär, aber essenziell, um im eigenen Tempo zu bleiben.

Baddha Konasana, die Schmetterlingshaltung, ist eine der beliebtesten Hüftöffner im Yoga. Wichtig dabei: Geduld statt Druck — die Knie sollen sich absenken, nicht gedrückt werden.

Ardha Matsyendrasana ist eine der klassischen sitzenden Drehhaltungen und massiert dabei spürbar die inneren Organe — vorausgesetzt, die Drehung kommt aus dem oberen statt aus dem unteren Rücken.

Ardha Chandrasana kombiniert Balance auf einem Bein mit einer Öffnung von Hüfte und Brustkorb — eine der anspruchsvolleren Balancehaltungen im Yoga.

Adho Mukha Vrksasana, der Handstand, verlangt Schulterkraft, Rumpfspannung und Balance gleichzeitig — für den sicheren Einstieg ist Wandunterstützung Pflicht.

Savasana, die Totenstellung, wirkt auf den ersten Blick wie die einfachste Haltung im Yoga — und ist gleichzeitig eine der anspruchsvollsten, weil sie verlangt, wirklich nichts zu tun. Sie beschließt traditionell jede Yogapraxis und lässt das Geübte im Körper nachwirken.

Garudasana verschränkt Arme und Beine gleichzeitig — eine gute Übung für Balance, Fokus und die Beweglichkeit von Schultern und äußerer Hüfte.

Utkatasana, die Stuhlhaltung, ist eine isometrische Kraftübung, die schnell ins Schwitzen bringt. Sie taucht in fast jedem Sonnengruß-Flow auf und ist eine gute Standortbestimmung für die Kraft in Ober- und Unterschenkeln.

Natarajasana verbindet Balance mit einer Rückbeuge und einer Dehnung des Hüftbeugers — eine elegante, aber technisch anspruchsvolle Haltung.

Setu Bandhasana, die Brücke, kräftigt Gesäß und Beinrückseite und öffnet gleichzeitig den Brustkorb — eine gute Rückbeuge für den Alltag.

Uttanasana, die stehende Vorbeuge, wirkt beruhigend auf das Nervensystem und ist in fast jedem Sonnengruß enthalten. Entscheidend ist, aus der Hüfte zu klappen statt den Rücken zu runden.

Bakasana ist meist die erste Armbalance, die Yoga-Praktizierende lernen — es geht dabei weniger um pure Armkraft als um Gewichtsverlagerung und Vertrauen.

Urdhva Mukha Svanasana ist die intensivere Schwester von Bhujangasana und fester Bestandteil des klassischen Sonnengrußes.

Makarasana, die Krokodilshaltung, ist eine entspannte Bauchlage und eine gute Alternative zu Savasana für alle, die Rückenlage als unangenehm empfinden — etwa bei Rückenbeschwerden oder in bestimmten Phasen der Schwangerschaft ausgenommen.

Marichyasana kombiniert Beinarbeit, eine sitzende Drehung und eine Armverschränkung in einer Haltung — anspruchsvoll, aber ein hervorragendes Training für eine bewegliche Wirbelsäule.

Sirsasana, der Kopfstand, gilt oft als "König der Asanas" — gleichzeitig zählt er zu den anspruchsvollsten und risikoreichsten Haltungen im Yoga. Bitte den Sicherheitshinweis unbedingt beachten.

Padmasana, der Lotossitz, ist die klassische Meditationshaltung schlechthin — und gleichzeitig eine Haltung, die echte Hüftoffenheit voraussetzt. Wichtiger Sicherheitshinweis vorab: Nichts erzwingen, die Knie reagieren empfindlich auf Druck.

Trikonasana, die Dreieckshaltung, ist eine der bekanntesten Stehhaltungen im Yoga. Sie kombiniert eine seitliche Streckung des Oberkörpers mit intensiver Beinarbeit — und ist gleichzeitig eine gute Standortbestimmung dafür, wie beweglich deine Hüfte und deine hintere Beinseite gerade sind.

Vajrasana, der Fersensitz, ist eine der wenigen Yogahaltungen, die traditionell auch direkt nach dem Essen empfohlen wird. Gleichzeitig ist sie ein stabiler, aufrechter Sitz für Meditation und Atemübungen.


So gelingt Virabhadrasana I: Ausgangsposition, Ausrichtung und die häufigsten Fehler beim Krieger I – verständlich erklärt, für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene.